ich_iel
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ich_iel ist kein kantiges Maimai-Brett. Meta-BeitrĂ€ge, insbesondere ĂŒber gelöschte oder gesperrte BeitrĂ€ge, sind nicht erlaubt.
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Und gerade, weil wir keinen Angriff von auĂen brauchen, mĂŒssen wir fĂ€hig sein, einem solchen Angriff so viel entgegenzusetzen, dass auch ein GröĂenwahnsinniger das lieber sein lĂ€sst.
Die einheimischen Faschisten werden ja auch von einem Ă€uĂeren Faschisten gefördert, um uns zu schaden. Das ist auch ein Angriff von AuĂen.
Gefördert bestimmt aber die örtlichen Faschisten machen schon das Gros hier selber.
Und wenn ich da sehe wie Union/SPD und auch GrĂŒne nach rechts rĂŒcken macht mir das schon wirklich Angst. Ich sehe nicht das eine der anderen Parteien ernsthaft ein Verbot der AfD angeht. Die Zahl der AnschlĂ€ge von Rechts geht immer weiter hoch und die AfD ĂŒbertritt eine rote Linie nach der nĂ€chsten ~~aber keiner macht was.~~ und die anderen Parteien steigen fast schon freudig mit ein.
Propagandistisch bekommen die örtlichen Faschisten schon ordentlich UnterstĂŒtzung von auĂen. Sei es durch russische Trollfarmen oder amerikanische "Technologie"konzerne.
Die "demokratischen" Parteien schaffen sich selbst ab, indem sie eine Gesellschaft schaffen, die die Massen den Faschisten in die Arme treibt und gleichzeitig die Faschisten durch Nachplappern ihrer Propaganda legitimieren. Und der einzige Gegenpol zu den Faschisten betreibt selbstmörderisch naiven "Pazifismus" gegenĂŒber einem gröĂenwahnsinnigen Faschisten auf Eroberungsfeldzug.
Das ist nicht korrekt. Ich selber bin ebenfalls fĂŒr Waffenlieferungen an die Ukraine und ebenso vieler meiner Genossen, und trotzdem bin ich Teil der Linken.
Aber das setzt halt voraus das man bereit ist aktiv zu werden fĂŒr die Dinge die man geĂ€ndert sehen will.
Die Linke vertritt zu 95% meine Ideale.
Also hab ich die Wahl entweder tue ich nichts und lege die HĂ€nde in den SchoĂ, suche mir eine Partei die meine Interessen noch weniger vertritt, baue meine eigene Partei von Grund auf auf oder versuche halt die letzten 5% zu Ă€ndern bei der Linken.
Woher kommt immer dieser Gedanke das man keine Parteipolitik machen kann? Parteipolitik ist kein Naturgesetz und ich bin nicht bereit zu warten bis durch Zufall oder Aufreihung der Planeten sich die Perfekte Partei grĂŒndet die von Anfang an das perfekte Programm hat.
Aufstehen und Hand anlegen!
Der Kurs der Parteien wird immer noch gröĂtenteils von der ParteifĂŒhrung bestimmt.
Die ParteifĂŒhrung der Linken sind leider nun mal Friedensschwurbler, die lieber vor dem Faschisten Putin kapitulieren, als aufzurĂŒsten oder Waffen zu liefern.
Und die Linke wird also von einem Monarchen regiert der in keiner weise gewÀhlt wurde und mit unbeschrÀnkter Macht regiert?
Pardon aber das ist einfach falsch was du sagst.
Wenn du einfach nur pessimistisch meckern willst und dann zu faul bist um was zu tun dann mĂŒssen wir auch nicht reden. Sei unbeteiligter Beisteher wenn du unbedingt musst aber hör auf Ă€uĂere UmstĂ€nde fĂŒr deinen TrĂ€gheit und Unwillen verantwortlich zu machen.
Ach du bist das wieder. Ich erinnere mich gerade das wir das schon in der Matrix durchgekaut haben. Ich glaube dann block ich dich auch hier einfach. Keine Lösungen, nur am meckern und alles doof brauch ich nun wirklich nicht. Vor allem wenn es auch noch so realitÀtsfern ist.
Solange eine Partei nicht die absolute Mehrheit hat - und diese wird die Linke auf absehbare Zeit nicht ansatzweise haben - wird jeder politische Beschluss ein Kompromiss und damit âentschĂ€rftâ in Bezug auf die Ursprungsaussage sein mĂŒssen. Auf absolute Positionen zu beharren, klappt in einer Koalition nicht. Wozu KompromissfĂ€higkeit fĂŒhren kann, hat man bei der letzten Wahlperiode gut bei den GrĂŒnen gesehen, trotz guter Realpolitik in Ă€uĂerst schwierigen Zeiten wurden sie nun in Bezug auf das Wahlergebnis abgestraft. Also, Parteipolitik ist ok, aber in der Opposition weitestgehend einflusslos, in einer Regierung dagegen kommt es auf MehrheitsfĂ€higkeit der jeweiligen Positionen an - was zu einer AbschwĂ€chung extremer Positionen fĂŒhren wird. Also reib dich nicht zu sehr aufâŠ
Und was hat das damit zutun das man Dinge in der Parteipolitik Àndern kann?
Auch dafĂŒr braucht es Mehrheiten.
Ja ich weià und Mehrheiten bekommt man wenn Leute eintreten die was Àndern wollen. So wie ich. Und die ganzen anderen Genossen die auch eingetreten sind. Bestimmt nicht alle, aber viele.